Im Rahmen unseres Werkstatt-Transfers hat ein Teilnehmer heute einen großen Schritt gewagt: Aufgrund seiner psychischen Erkrankung war es ihm lange Zeit nicht möglich, Auto zu fahren. Umso bedeutender war diese Fahrstunde – und sie wurde mit Bravour gemeistert.

Mit Ruhe, Konzentration und wachsendem Selbstvertrauen absolvierte er die Einheit souverän und erhielt durchweg positives Feedback vom Fahrlehrer.

In den kommenden Terminen werden wir weiter daran anknüpfen, das Erlernte festigen und die letzten Unsicherheiten Schritt für Schritt abbauen. Perspektivisch ist geplant, dass er anschließend kleine Fahrdienste innerhalb der Werkstatt übernimmt.

Ein starkes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man sich seinen Herausforderungen stellt.